Eine artistisch-musikalische Nacht mit Katharine Mehrling

Katharine Mehrling ist längst kein Geheimtipp mehr - Berlin feiert sie als seinen Bühnenstar. Nun steht sie mit ihrer Band, Tänzern, internationalen Varieté-Artisten und ihrem Special Guest, der Jazzlegende Rolf Kühn, erstmals auf der Bühne im Wintergarten Varieté.

Es wird romantisch und geheimnisvoll, lässig und auch mal laut, erotisch und gnadenlos, humorvoll und atemberaubend. Ein Abend, der nicht nur musikalisch auf die Nacht einstimmt. Mit internationalen Top-Stars aus der globalen Artistenszene kreiert Regisseur Stephan Prattes einen unvergesslichen Ausflug in die Nacht.

La Mehrling verzaubert ihr Publikum mit Charme, Sex-Appeal und Seele. Entwaffnend ehrlich und hinreißend komisch.

Folgen Sie dieser faszinierenden Künstlerin durch die Nacht; in einen heißen Jazzclub, auf die Straßen von Paris und ins Varieté. Treffen Sie skurrile Nachtgestalten und tauchen Sie ein in den Rhythmus der Nacht.

Sie verführte Berlin als "Sally Bowles", begeisterte als „Irma la Douce“ und wurde als „Piaf“ gefeiert. Für das Songdrama „Ewig jung“ am Renaissancetheater wurde Katharine Mehrling 2010 mit dem Berliner Theaterpreis „Goldener Vorhang“ ausgezeichnet.

Im Mai 2011 feierte sie die Big Band Record-Release-Party zu ihrem ersten Album mit eigenen Liedern. Das Album AM RANDE DER NACHT hat sie zusammen mit Jazz-Echo Gewinner Rolf Kühn geschrieben und in den Berliner Hansa Studios produziert.

"Sie betört mit ihrer Stimme und ihrem Entertainment-Talent, nimmt jeden Song, jedes Chanson ganz fest in die Arme und macht ihn sich zu Eigen. Wer dabei war, verlässt den Saal mit dem Gefühl, zu einer Schar Auserwählter zu gehören, die einem ganz besonderen Abend beiwohnen dürfen.
Katharine Mehrling ist eine Vollblut-Entertainerin mit großer Stimme und noch größerem Herzen. Ein wunderbarer Abend mit einer außergewöhnlichen Sängerin."
Berliner Morgenpost

"Ein Gesamtkunstwerk aus Musik und Erotik"
Frankfurter Rundschau

"... und der Saal hängt ihr an den Lippen..."
Berliner Tagesspiegel

"Sie ist das reinste Stimmwunder"
Berliner Zeitung


Regie & Bühnenbild: Stephan Prattes

Buch und Konzept: Katharine Mehrling & Stephan Prattes - unter Mitarbeit von Nila Aalia

Choreographie: Danny Costello

Musikalische Leitung: Harry Ermer

Katharine Mehrling

(c) Jim Rakete

Katharine studierte Schauspiel und Musical Theatre in London und New York. Ihr Bühnendebüt gab sie im Londoner West End, im Old Vic Theatre. In Berlin verkörperte sie mit großem Erfolg die PIAF, IRMA LA DOUCE und die Emma in dem One-Woman-Musical BLEIB NOCH BIS ZUM SONNTAG (Tribüne). Im Schlossparktheater unter Intendant Andreas Gergen stand sie in zahlreichen Hauptrollen auf der Bühne und in über 250 Vorstellungen begeisterte sie als Sally Bowles in CABARET in der Bar jeder Vernunft. In dem speziell für sie geschriebenen Musical THE BIRDS OF ALFRED HITCHCOCK von William Ward Murta kreierte Katharine die Rolle der Tippi Hedren. Im Renaissancetheater kann man Katharine als 95-jährige Frau Mehrling im Songdrama EWIG JUNG erleben. Das Ensemble von EWIG JUNG wurde 2010 mit dem Goldenen Vorhang ausgezeichnet.
Ihr erstes Soloprogramm HOMMAGES widmete sie ihrer Liebe zum französischen Chanson. Nach ihrem umjubelten zweiten Solo-Programm BONSOIR KATHARINE, feierte sie 2011 im Tipi am Kanzleramt die Record-Release-Party zu ihrem ersten Album mit eigenen Liedern. Ihre CD AM RANDE DER NACHT hat sie zusammen mit Jazzlegende Rolf Kühn geschrieben und in den Berliner Hansa Studios produziert. Ende 2011 präsentierte der Hessische Rundfunk im ausverkauften großen Sendesaal: "Ein Abend mit Katharine Mehrling und der HR Big Band", special guest: Rolf Kühn.

Rolf Kühn

Er zählt zu den wenigen stilprägenden Solisten auf seinem Instrument. Wer immer heute an Jazzklarinettisten von Weltklasse denkt, wird unweigerlich auch an Rolf Kühn denken.
Rolf Kühn, 1929 in Köln geboren und in Leipzig aufgewachsen, stammt aus einer Artistenfamilie und trat in der Jugend mit Vater und Onkel als Akrobat auf. Mit 12 Jahren begann er ein Studium bei dem Gewandhausklarinettisten Hans Berninger. Nach Engagements bei diversen Rundfunk-Bigbands und mehrfacher Auszeichnung als bester europäischer Klarinettist siedelte er 1956 in die USA über und spielte u.a. mit Caterina Valente, Chet Baker, John Coltrane, Billie Holiday,
war Soloklarinettist im Tommy-Dorsey-Orchester und wurde Mitglied der Benny-Goodman-Band, die er in dessen Abwesenheit auch leitete.
Zurück in Europa übernahm er das NDR-Fernsehorchester, war musikalischer Leiter im Theater des Westens, Theater an der Wien und am Hamburger Thalia-Theater, produzierte zahlreiche Plattenaufnahmen mit Friedrich Gulda, Albert Mangelsdorff, den Brecker Brothers, Chick Corea, Eartha Kitt, Joachim Kühn, Kompositionsaufträge für Sabine Meyer und die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker folgten. 2009 wurde er mit der Ehrenurkunde des Preises der deutschen Schallplattenkritik aufgezeichnet, 2011 erhielt er den ECHOJazz für sein Lebenswerk. Seine Biographie wurde unter dem Titel „Clarinet Bird“ veröffentlicht.

Die Band

Piano: Harry Ermer / Hans-Wolfgang Bleich / Marian Lux
Gitarre: Jo Gehlmann / Micha Brandt / Jo Ambros
Schlagzeug: Stephan Genze/Philipp Schmidt
Saxophon: David Beecroft
Trompete: Alan Sommer / Johannes Böhmer/ Christoph Titz
Keyboard: Hans-Wolfgang Bleich /  Anna Knaifel / Uwe Matschke
Bass: HD Lorenz / Oliver Potratz

Die Tänzer

Alen Vucko, Christopher Hemmans, Maximilian Mann (v.l.)

Duo Artemiev

Wenn die beiden russischen Artisten Elena & Dmitri den Boden der Tatsachen verlassen, fühlen sie sich am wohlsten. Das Trapez ist ihr Zuhause, eine Kunstform, die die beiden von Grund auf neu definiert haben. Sie versinnbildlichen die sprichwörtliche Leichtigkeit des Seins. Schwindelerregend ist zweifellos auch die Blitzkarriere dieser Ausnahmeartisten, die in den Trainingssälen der Moskauer Circusschule ihren Anfang nahm. Das Trapezduo Artemiev verführt traumhaft mit einem akrobatischen Tango, ein Luftballett voller Anmut, so poetisch wie spektakulär.

Serge Huercio

Der fünffache französische Meister im Kunstradfahren, Serge Huercio aus Nizza, ist ein Tausendsassa auf dem Rad. Mann und Rad scheinen dabei eins zu sein. Serge reizt und zähmt das scheinbar wild gewordene Requisit. Es geht hoch und runter, vor und zurück, im Stehen oder Liegen bringt der Fahrrad-Artist eine Weltklasse-Darbietung auf die Wintergarten-Bühne. Ein spektakulärer Tanz auf, über, unter und mit dem Rad, und das alles mit einem spitzbübischen Lächeln und in einer nostalgisch-anmutenden Choreographie.

Los Saly

Gib mir die Kugel!
Bola-Bola-Artisten sind die Brüder Joe und Karel Saly aus Italien. Sie schwingen an langen Schnüren befestigte Hartplastikkugeln in einem optisch harmonischen Bewegungsablauf über ihren Köpfen, hinter dem Rücken oder seitlich an ihren Körpern vorbei. Die Kugel (spanisch „Bola“) erzeugt beim Aufprall auf den Boden einen lauten Knall, der akustisch geschickt in die spektakuläre Darbietung mit eingearbeitet wird. "Wichtig sind die richtige Technik, Ausdauer und ein gutes Rhythmusgefühl", sagt Karel Saly, denn die Kugeln können bis zu 100 Stundenkilometer erreichen.

Fleeky

Er vereint klassische und moderne Elemente der Equilibristik und Kontorsion auf eine ebenso eigenwillige wie grandiose Art und Weise. Hände und Füße scheinen bei ihm nicht an denselben Stellen zu sitzen wie bei gewöhnlichen Menschen. Und auch mit der Schwerkraft spielt Fleeky sein ganz eigenes Spiel. „Ich lasse mich von Insekten und Maschinen inspirieren”, sagt er, und das Publikum ist schlicht sprachlos, wenn es dem androgynen Amerikaner bei seinen erstaunlichen Körperverrenkungen zuschaut.
In über zehn Jahren hat Schlangenmensch Fleeky bei einem täglichen Training von 6-8 Stunden diese Art der Artistik zu einer verblüffenden technischen Perfektion gebracht.

Ignasi Gil Baldero

Was der Katalane am Chinesischen Mast für ein artistisches Meisterwerk inszeniert, beeindruckte das Publikum schon in ganz Europa. Wie sich der an der Nationalen Circusschule in Rio de Janeiro/Brasilien ausgebildete Akrobat aus Barcelona waagerecht und dabei trotzdem kerzengerade in die Höhe schraubt, ist einfach atemberaubend. Ignasi Gils kühne, kraftvolle Balance, kombiniert mit präzise gesetzten Überraschungsmomenten, begeistert die Zuschauer nun auch zum ersten Mal in Berlin.

Der Wintergarten bedankt sich ganz herzlich für die große Unterstützung
bei der Stage Factory

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