Die Show elektrisiert von der ersten Sekunde an. In „Georgia” fliegen Sonnenschirme, Tennisschläger und Ringe, und Mr. „Sexmachine” ist fröhlich, charmant und witzig. Er setzt dem „Godfather of Soul” James Brown mit seiner Balance-Akrobatik ein Denkmal.

Rhythm & Blues, Jazz und Funk geben dieser Show ihren unverwechselbaren Groove und treiben die Akrobaten zu immer neuen Bildern, die im Kopf des Betrachters entstehen. Zu den größten Soulhits von Nina Simone, Stevie Wonder, Lionel Richie oder Earth, Wind and Fire. „Fantasy” wird sichtbar durch eine spektakuläre Schleuderakrobatik mit Drehungen, Salti und kompliziertesten Kombinationen in höchster Perfektion und sagenhaftem Tempo.

„Unchain my Heart” wird zu einer tänzerischen Luftring-Artistik und die legendären Bühnenauftritte eines Michael Jackson inspirieren zu einer Choreografie aus Bouncing Balls und Moonwalk.

Heute steht Soul für eine ganze Gattung der Populärmusik neben Rock, Funk, Disco, Hip-Hop und Easy Listening. Alica Keys gehört als Vertreterin des Neo Soul zu den Top-Ten der R&B Künstler der letzten 25 Jahre. Ihr „Girl on Fire” ist ein Tanz der Lüfte voller Gefühl und halsbrecherischer Akrobatik, der den Atem stocken lässt.

„All Night Long” ist ansteckend – aus ganzer Seele.

Françoise Rochais - Jonglage

Die Französin tanzt zu Ray Charles’ erstem Tophit, der Coverversion des Jazzstandards „Georgia on my Mind” aus den 30er Jahren und lässt dabei die Gesetze der Schwerkraft außer Acht. Hochtalentiert und grazil verzaubert die Jongleuse ihr Publikum mit weiblichem Charme und Charisma. Europa, China, Australien – in der ganzen Welt sammelt sie mit ihrer Kunst Preise und steht im Guinnessbuch der Rekorde. Wie im Garten einer Südstaatenvilla spielt sie mit weißen Spitzenschirmen, Tennisschläger und Ringen. Sie nimmt den Groove von Tina Turners „Proud Mary” auf und lässt den Song im uptempo-Part mit einer immer spektakuläreren Jonglage geradezu explodieren.

(c) no copyright

Yenenhe Tesfaye – Leiter-Equilibristik

Der junge Äthiopier interpretiert eine der schillerndsten Figuren von Rhythm and Blues und Soul der 50er und 60er Jahre: James Brown, der maßgeblichen Einfluss auf einen neuen Stil des Soul hatte: den Funk. „I'm a Soul Man”, „Sexmachine” oder „I got you - I feel good” sind Evergreens. Yenenhe Tesfaye gibt diesen Hits seinen eigenen Style. Sein Tanz mit der Leiter ist fröhlich, charmant und witzig - alles wirkt einfach - die hohe Kunst der Balanceakrobatik setzt dem „Godfather of Soul” ein Denkmal.

(c) mother africa 2010

Lea Hinz - Shadowdance & Luftring

Sie zeigt in „Lon Lon” einen für diese Show choreografierten Tanz mit und gegen ihren eigenen Schatten zu Angelique Kidjos Soul-Interpretation des Boléro von Maurice Ravel - für Tänzerin und Musiker gleichermaßen anspruchsvoll. Mit starken tänzerischen Figuren und Sportgymnastik als Hochleistungssport gewann sie in der deutschen Nationalmannschaft den Deutschland-Cup 2006 und 2007. In ALL NIGHT LONG zeigt sie nun beide Facetten - sinnlich und dynamisch, gefühlvoll und rockig. Zu „Unchain my Heart” von Joe Cocker, Vertreter des Blue-Eyed Soul, der Adaption schwarzer Soul-Musik durch weiße Künstler, präsentiert sie eine moderne Choreografie, die sich durch Beweglichkeits- und Spinning-Elemente auszeichnet: eine Luftakrobatik wie ein Wirbelwind.

(c) M. Niederberghaus

AAC Boys - Ikarier

Wenn es um gute Partystimmung geht, dürfen Earth, Wind and Fire nicht fehlen. Ihr Stil ist beeinflusst von Funk, Motown, afrikanischen Elementen und modernen Pop-Rhythmen. Bei „Fantasy” und „September” bleibt niemand sitzen – schon gar nicht die beiden AAC Boys. Der jüngere lässt sich bei dieser seltenen artistischen Darbietung von seinem älteren Bruder mit den Füßen durch die Luft schleudern. Drehungen wechseln mit Salti und kompliziertesten Kombinationen in höchster Perfektion und sagenhaftem Tempo.

(c) Nobuyuki Toyoshima

Denis and Emily – Luft-Perche

Sie nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch ihre Lovestory. Zu „Fallin” und „Girl on Fire” von Alicia Keys, Vertreterin des Neo-Soul und R&B Top-Ten Künstlerin der letzten 25 Jahre, zeigen sie einen Tanz der Lüfte voller Gefühl und halsbrecherischer Akrobatik, der den Atem stocken lässt. Das russisch-englische Duo performt eine seltene Luftakrobatik an der Luft-Perche mit Anmut, Speed und Schönheit. Er kommt vom Großen Moskauer Staatszirkus, dem weltweit größten stationären Zirkus – sie vom Moulin Rouge aus Paris, nachdem sie ihr Weg über England und Mexico wieder zurück nach Europa führte.  

(c) Alexa Kirsch

Léonie Pilote - Vertical Pole - ab 09.11.2013

Aus den USA beeinflussten Jazz und Blues den Soul – auch wenn Nina Simone ihre Musik statt Jazz lieber Black Classic Music nannte. Léonie Pilote beginnt ihre Performance am Vertical Pole zu „Feeling Good” und erinnert damit an die „Hohepriesterin des Soul”. Die junge Kanadierin stammt aus Quebec: „With all my soul, here I am with my strengths and vulnerability”.

(c) Roland Lorente

Monsieur Chapeau - Rola Rola

„Don’t worry, be happy” - mit einem verschmitzten Lächeln trotzt der Hochstapler Monsieur Chapeau allen Regeln der Schwerkraft und behält auf seinem schwankenden Untergrund dennoch immer die Ruhe. Er zitiert damit die letzten Worte des erleuchteten Meher Baba. In seinem Nummer-Eins-Hit verarbeitete Bobby McFerrin diese Worte, die in den 70er Jahren über Postkarten und Poster weit verbreitet wurden. Der Koffer Act  - Rola Rola mit Witz und höchster Schwierigkeit - ist eine weltweit einzigartige Balancedarbietung. Das Publikum lächelt und staunt zugleich.

(c) Toofan Hashemi

Abbdi - Bounce Jongleur

Zu den frühen Motown-Künstlern gehörten auch die Jackson Five, aus denen Michael Jackson als Solokünstler hervorging und zum erfolgreichsten Entertainer aller Zeiten wurde. Seine legendären Bühnenauftritte sind Inspiration für die Bühnenperformance von Abbdi - The Man Who Lets The Balls Dance. Zu „Billie Jean” und „Black or White” wird er zum „King of Pop” und zeigt seine eigens für diese Show choreografierte Kombination aus Bouncing Balls und Moonwalk. Der Äthiopier gehört weltweit zu den höchsttalentierten Bounce Jongleuren und zieht sein Publikum durch seine positive Aura und starke Bühnenpräsenz sofort in seinen Bann.

(c)Abdurazak Reshid Adem

Ikenna - Whitney Houston Show

Mit seiner Whitney Houston Show erinnert Ikenna Benéy an diese große Künstlerin - ein Superstar in den Achtzigern, eine Soul-Diva in den Neunzigern. Live singt er „Step by step”, „Saving all my love for you”, „My love is your love”, „I Wanna Dance with Somebody“ – Hits einer der erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten. Mit Witz und seinem eigenen Charme unterhält Ikenna sein Publikum und lässt die Party steigen. Man sieht ihn in Las Vegas, New York, Los Angeles, Paris – und nun in Berlin, seinem Geburtsort.

(c) Ralph Hilcz

Della Miles - Vocals

Sie stammt aus Houston/Texas , zog in jungen Jahren nach Los Angeles und wurde für das Michael Jackson Musical „Sisterella“ engagiert. Mit Whitney Houston stand sie als Background-Sängerin auf der Bühne und erregte die Aufmerksamkeit von Marius Müller-Westernhagen, der sie unbedingt bei seiner anstehenden Tournee dabei haben wollte – zunächst als Background-Sängerin, aber schon bald als vollwertigen Teil seiner Show. Bei „All Night Long” kann sie sich in den unterschiedlichsten Gesangsfarben präsentieren.

Colin Rich - Vocals

„So einen Sänger findet man in Deutschland kein zweites Mal“, sagt Sarah Connor. Colin Rich sang auf ihrer ersten Platte und begleitete sie auf Tourneen. Er ist in Memphis/Tennessee geboren, trat dort in Bars und mit verschiedenen Chören der Stadt auf. Er sang mit Celine Dion, Jocelyn B. Smith, Barry Manilow, Udo Jürgens, Simply Red und Mousse T.  Als R&B-, Soul- und Popsänger deckt er die verschiedenen Klangfarben von „All Night Long” ab und mit seinem natürlichen Charme erobert er sein Publikum.

(c)Waldemar Brzezinski

Rian Es - Vocals

Er ist mit ganzer Seele Sänger. Von Geburt an blind, entwickelt sich sein absolutes Gehör. Er spielt Schlagzeug, Klavier, Gitarre und Keyboard. Eine erfolgreiche Club-Tour führt ihn nach San Francisco, L.A. und San Diego. Es folgen Engagements internationaler Hotels: The Ritz Carlton, Kempinski, Hilton, Intercontinental. Seine markant-soulige Stimme  wird von internationalen Stars geschätzt und gibt „All Night Long” eine ganz besondere Note.

Nina Hill - Vocals

Mit Ike Turner tourte sie sechs Jahre durch die ganze Welt. Heute bedienen sich auch Sasha und Ayman Ihrer Künste. Sie ist ein gefragter Gast für viele aus  L.A. kommende Bands aus den Bereichen Jazz, Blues, R&B, Pop und Funk. Die Amerikanerin schreibt eigene Texte und Songs, am liebsten jedoch begeistert sie mit ihrer elektrisierenden Energie und kraftvollen Stimme ein Live Publikum – und das natürlich „All Night Long“.

Jan Stolterfoht & Robert Matt - Arrangement

Der aus Berlin stammende Gitarrist, Arrangeur und Produzent Jan Stolterfoht aka Jan Pelao hat die Bühne schon mit Soul- und Funklegenden wie The Temptations, The Supremes, Gwen Dickey (Rose Royce), Leon Ware, Ann Sexton, The Trammps, George und Gwen McCrae oder Kurtis Blow und der Sugar Hill Gang geteilt, um nur einige zu nennen. Zusammen mit Lexa Schäfer und Sebastian Düwelt ist er Teil des Baltic Soul Orchestras. Mit der fantastischen Della Miles hat er lange Jahre als Musikalischer Leiter und Gitarrist zusammengearbeitet.

Daneben war und ist er als Musikproduzent mit eigenem Studio für diverse Major-Produktionen verantwortlich. Zusammenarbeit u.a. mit Seeed, Max Mutzke, Vanessa Petruo (NoAngels), Yvonne Catterfeld, Xavier Naidoo, Denyo (Beginners) und diversen anderen. Auch an vielen Film-, Theater- und Fernsehproduktionen hat er mitgewirkt, so z.B. bei "Cover my Song" (Deutscher Fernsehpreis 2012), am Deutschen Theater und dem Berliner Ensemble.

(c) Jan Stolterfoht

Jan Stolterfoht: Guitar, Vocals, Musikalischer Leiter

Lexa Schäfer: Bass, Vocals, stellver. musikalischer Leiter

 

Jez Green: Keyboard, Piano, Vocals

Robert Matt: Keyboard, Piano, Vocals

Sebastian Düwelt: Keyboard, Piano, Vocals

 

Mathias Kastner: Guitar

Manuel Zacek: Bass

 

Eddie Dejean: Drums

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