BREAKIN’ MOZART 
Klassik, Breakdance, Artistik

Mehr als 40.000 begeisterte Besucher bisher – nun wird die Erfolgsshow fortgesetzt:

Ab 23. Februar 2015 bringen der Berliner Regisseur und Dirigent Christoph Hagel und die DDC Company, eine der besten Breakdance-Gruppen Deutschlands, wieder BREAKIN’ MOZART - Klassik, Breakdance, Artistik auf die Wintergarten-Bühne. Zusammen mit neuen Künstlern und Varieté-Acts präsentieren sie eine „furiose Klassik-Show“ (TIP Berlin), die scheinbar unvereinbare Genres zusammenführt: Erstklassige Akrobatik und Artistik von BASE Berlin verschmilzt mit der von Christoph Hagel live am Piano gespielten Musik Mozarts - und mit Breakdance!

Ab Februar 2014 stellten der Berliner Regisseur und ECHO-Preisträger Christoph Hagel („Flying Bach“) und die fränkische Breakdancegruppe DDC Company  (zweifacher Weltmeister und bekannt aus dem TV) zusammen mit BASE Berlin die Varieté-Show BREAKIN’ MOZART im Wintergarten vor: Crossover-Abende voller energiegeladener Dance-Acts und beeindruckender Akrobatik, zusammengehalten und vereint durch die Musik Mozarts. Die Berliner Presse und das Wintergarten-Publikum waren begeistert, die Aufführungen sorgten vier Monate lang für ein volles Haus an der Potsdamer Straße.

Daher präsentiert das Wintergarten Varieté BREAKIN’ MOZART 2015 erneut: Vom 23. Februar bis 7. Juni wird sich der verdutzte Mozart erneut unter junge Breakdancer und internationale Artisten mischen. Hagel und die DDC Company haben die Produktion dafür zusammen mit Markus Pabst komplett überarbeitet und weiterentwickelt: New Mix – New Artists. Die DDC Company zeigt neue spektakuläre Dance-Acts, BASE Berlin stellt wieder herausragende internationale Artisten vor, die die Musik Mozarts in faszinierender Weise sichtbar machen, und der Berliner Beatboxer Raphael Schall zaubert mit Charme und akrobatischem Mundwerk ein Universum an so bisher noch nie gehörten Mozart-Rhythmen und -Geräuschen hervor.

CHRISTOPH HAGEL

Vor BREAKIN’ MOZART hat er schon zweimal Aufführungen mit klassischer Musik und Varieté am Berliner Wintergarten vorgestellt: 2006 "Mozart am Trapez" zum damaligen Mozartjahr und 2008 das Klassik-Varieté "Furioso".

Der Berliner Dirigent und Regisseur Christoph Hagel, der im Wintergarten selbst am Klavier mitwirken wird, hat sich in der Hauptstadt und weit darüber hinaus einen Namen gemacht durch seine Opernaufführungen an ungewöhnlichen Spielstätten. Besonders bekannt wurden "Don Giovanni im E-Werk" mit Katharina Thalbach und "Die Zauberflöte im Zirkus" mit George Tabori. Später folgten eine Serie von Opernproduktionen im Bodemuseum auf der Berliner Museumsinsel und mit "Die Zauberflöte in der U-Bahn" seine erste eigene Inszenierung, die ein weltweites Echo auslöste. Für seine erste Crossover-Arbeit "Flying Bach" (uraufgeführt in der Neuen Nationalgalerie Berlin) erhielt er 2010 den ECHO Klassik-Sonderpreis. Diese Aufführung wird seither auf der ganzen Welt gefeiert. Im Berliner Dom zeigt Hagel derzeit nach Haydns "Schöpfung" und Bachs "Johannespassion" eine szenische Version des Weihnachtsoratoriums, die allabendlich für einen vollen Dom sorgt.

DDC COMPANY

Die „Dancefloor Destruction Crew“ – kurz DDC – wurde 1999 in Schweinfurt gegründet. Angefangen mit vielen Auftritten in der Region schaffte die Gruppe es bereits 2003 nach Lissabon (Portugal) zur Weltgymnaestrada.
2007 gewannen die Tänzer der DDC den 1. Platz bei der IDO-Breakdance-Weltmeisterschaft, gefolgt von den ersten größeren Auftritten deutschlandweit sowie der erfolgreichen Teilnahme bei der RTL-Show „Das Supertalent 2010“, wo sie sich bis ins Halbfinale tanzten. Es ging weiter mit eigenen großen Theater-Shows wie „Weg der Elemente“ und der Gründung der DDC Company, bestehend aus den Mitglieder der „Dancefloor Destruction Crew“ und weiteren Tänzern und Tänzerinnen. Mit der Final-Teilnahme bei der Tanzshow „Got to Dance“ (ProSieben/Sat.1) und der Auszeichnung zu „Europas bester Tanzshow“ war das Jahr 2013 ein erneuter großer Sprung auf der Erfolgsleiter der DDC. Mit „Breakdance in Lederhosen“ gelang der DDC 2014 eine weitere fulminante Crossover-Produktion, die bundesweit für Schlagzeilen sorgte.

 

Marcel Geißler * Alexander Pollner * Gregory Strischewsky * Elisabeth Jordan * Roberto Mosatoczki

 

BASE BERLIN

Die Artisten von BREAKIN’ MOZART stammen aus der Kreativschmiede BASE Berlin, gegründet vor mehr als fünf Jahren von Markus Pabst, dem „Tarantino des Varietés“, und den Caesar Twins – mit dem Ziel, Künstler und Regisseure, Choreografen, Filmemacher und Fotografen miteinander zu vernetzen. BASE Berlin steht für den Ansatz, kontinuierlich neue Wege zu gehen, Artisten zusammenzuführen und ist mittlerweile eine gefragte Adresse, wenn Regisseure aus der ganzen Welt nach neuen Strömungen für innovative Shows suchen, die viel Spaß und ein positives Lebensgefühl erzeugen. Eine Idee von BASE Berlin ist es, dass die Artisten ihre eigenen Nummern kreieren und Choreografien selbst entwickeln.

DARLENE ANN DOBISCH

Darlene Ann Dobisch, aufgewachsen in Hardwick (Massachusetts), studierte Gesang an der Clark University und an der University of Michigan, u.a. zusammen mit Phyllis Curtin, Martha Sheil und Maria Ferrante. Im Jahr 2000 kam sie nach Europa und absolvierte mit Auszeichnung Aufbaustudiengänge in Gesang an der Musikhochschule Lübeck bei Judith Beckmann und James Wagner. Weitere Unterstützung bekam sie von Martin Katz, Ulf Bästlein, Charles Spencer, Shirley Verrett und Seiji Ozawa. Sie gewann den Robert P. Manero Musikpreis und wurde mit zahlreichen Stipendien gefördert.

Seit 2004 sang Darlene Ann Dobisch u.a. im NDR Chor, als Soubrette im Ensemble des Theaters in Neustrelitz, die Violetta in „La Traviata“, die Königin der Nacht in „Die Zauberflöte“ und die drei Geliebten in „Hoffmanns Erzählungen“ am Opernloft Hamburg. Ihr weiteres Repertoire umfasst ein breites Spektrum an lyrischen Koloraturpartien.

Ihre rege Konzerttätigkeit umfasst Auftritte in ganz Deutschland und in den USA. Seit acht Jahren singt Darlene Ann Dobisch unter dem Berliner Dirigenten Christoph Hagel. Gefeiert wurden ihre Erfolge als Königin der Nacht in „Die Zauberflöte in der U-Bahn“, als Genio in Haydns „Orpheus und Euridike“ und als die Gräfin in Mozarts „Figaros Hochzeit“. Im Frühjahr 2013 sang sie die Sopranpartie in Bachs „Johannespassion“ unter Hagel mit den Berliner Symphonikern im Berliner Dom und auch schon 2006 bei „Mozart am Trapez“ von Christoph Hagel im Wintergarten. Als Mitglied des Ensembles „barockwerk hamburg" arbeitet Darlene Ann Dobisch regelmäßig sowohl mit lokalen als auch internationalen Barockspezialisten zusammen. Darüber hinaus gibt sie Meisterkurse im In- und Ausland und unterrichtet Gesang in Hamburg.

Kathleen Morrison

Die Sopranistin Kathleen Morrison ist ein junges Talent aus Kanada die „eine phantastische Stimme” hat (Stadtrand Nachrichten) und „stimmlich hochprofessionell." wirkte (Kultur-Extra). Bekannt für ihre dramatischen Fähigkeiten, ist sie eine gefragte Darstellerin auf der Opernbühne.

In Kanada und Deutschland begeisterte Kathleen ihr Publikum in den Rollen vieler geliebter Heldinnen: Ihr Repertoire reicht von Musetta und Gilda bis hin zu Adele und Marzelline. Höchste Anerkennung erhielt sie kürzlich für ihre Porträtierung der Königin der Nacht und Konstanze. Kathleen ist sehr glücklich sich wieder im Wintergarten zu presentieren.

RAPHAEL SCHALL

Vorhang auf für ein einzigartiges Zusammenspiel aus Melodie und Beats! Raphael Schall braucht lediglich ein Mikro, denn der Mann ist seine eigene Band. Seine musikalische Begabung fand ihren ersten Ausdruck in seiner Jazztrompetenausbildung. Kein Wunder also, dass sein verblüffend echter Trompeten-Sound beim Beatboxen die Zuschauer immer wieder in Erstaunen versetzt. Die Leidenschaft zum Hip Hop ebnete dem Berliner schließlich den Weg zum Beatboxen, so dass die deutsche Beatboxmeisterschaft 2007 zum Startschuss seiner Karriere wurde. Es folgten zahlreiche Auftritte und Tourneen durch Brasilien und China. Sein Talent und die große Leidenschaft fürs Beatboxing führte 2013 dazu, dass er mit drei weiteren Beatboxern „Razzz“ – das weltweit erste Beatboxmusical – in seiner Heimatstadt Berlin auf die Bühne brachte, welches bis heute regelmäßig aufgeführt wird. Seitdem begeistert Raphael sowohl als Solokünstler als auch bei Auftritten mit Breakdancern, Bands oder klassischen Sängern und Musikern. Raphael Schall versteht es einfach, das Publikum zu begeistern und auf ganz eigene Art zu berühren.

TwinSpin (Benno Jacob und Lukas Stelter)

Das Diabolo-Duo TwinSpin begeistert mit einer durch elektrisierende Geschwindigkeit und jugendlichen Charme geprägten Darbietung. Mit neuen Ideen und außergewöhnlicher Kreativität stellen sie bei jeder Show die Grenzen der Physik auf eine harte Probe und ziehen so das Publikum weltweit in ihren Bann. Die talentierten jungen Männer Benno und Lukas teilen ihre Leidenschaft für die gleiche Kunstform, in der sie Schnelligkeit, Präzision und Innovation miteinander vereinen. Sie bezwingen auf beeindruckende Weise die Schwerkraft, ohne dabei jemals den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Vanina und Foucauld (ab 26.03.2015)

Vanina und Foucauld präsentieren mit "Fix and Flying Pole" eine weltweit einzigartige Nummer mit zwei Vertikal-Stangen. Dabei wirkt der eine Partner als Gegengewicht und ermöglicht so dem anderen, sich mit seinem Pole frei im Raum zu bewegen. Dieses innovative Stück mit seinen gekonnten Abfallern lässt die Gefahren und Risiken der hier präsentierten Körperkunst sinnlich erlebbar werden.

Mit dieser neuen Technik haben Vanina und Foucauld einen ganz persönlichen und eigenen Stil entwickelt. Sie nehmen die Zuschauer mit in eine Welt, in der die frei schwingende Stange jeglicher Schwerkraft zu trotzen scheint. Ihre Aktionen sind dabei gleichermaßen dynamisch und akrobatisch wie poesievoll, wodurch sie insbesondere die emotionale Wirkung der Bewegungsmuster verstärken. Das Publikum ist damit nicht einfach nur Beobachter einer akrobatischen Performance, sondern wird quasi ein Teil von ihr.

Tempo Rouge (Bis 25.03.2015)

Ein Tango am Trapez! Eleganz, Leidenschaft und schwierigste akrobatische Elemente scheinen zu einem Spiel der Liebe zu werden. Tempo Rouge – das sind die Ukrainer Tatiana und Sergi – verbinden erstklassige Luftakrobatik mit ausdrucksvollem Tanz. In wunderschönen Kostümen erzählen Sie auf temperamentvolle Art die Geschichte einer Liebesbeziehung: die Eroberung, das Kennenlernen, der Kampf und am Ende die Versöhnung. Diese Paartrapeznummer lässt den Zuschauer die Spannung und Erotik zwischen den beiden förmlich spüren.

Jakob Vonau

"Artistik ist für mich die Möglichkeit, meinen eigenen Körper ständig neu kennenzulernen und mit ihm an sonst nicht überwindbare Grenzen zu gehen", so beschreibt Jakob Vonau seine Performances. Egal ob am Vertikalseil in der Luft, durch tänzerische Bewegungen am Boden oder im Zusammenspiel mit anderen Körpern bei der Hand-auf-Hand Akrobatik – Jakob schafft es immer wieder, die Grenzen des Raumes auf faszinierende Weise zu überwinden. In BREAKIN’ MOZART zeigt er dem Publikum eine ganz außergewöhnlich schöne Vertikalseil-Performance. Dabei kreiert er eine eigene abstrakte Welt auf der Bühne, in der es möglich ist, Bilder zum Leben zu erwecken.

Mario Espanol

Er kommt aus der Schweiz und ist einer der größten Shootingstars des Varietés: Mario Espanol. Bereits während seiner Ausbildung spielte er in der Show "Dummy", begeisterte das Publikum in Dubai, im GOP Hannover und bei "David Pereira´s Trip" im Berliner Wintergarten. Mit seiner atemberaubenden Handstand-Breakdance-Performance zeigt Mario Espanol Equilibristik in wahrer Perfektion.   

Jade Lee Peterson

Der Südafrikaner Jade Lee Petersen gehört zu den wenigen männlichen Kontorsionisten, er schafft es, seinen Körper in schier unmögliche Positionen zu verbiegen. Von BASE Berlin entdeckt, spielte der 26-jährige bereits in allen GOP Theatern Deutschlands, sein Kontorsions-Act mit einem Reifrock-Gestell ist bei BASE entstanden. Ab Februar 2015 wird der außergewöhnliche Schlangenmensch dem Publikum im Berlin Wintergarten den Atem rauben.

Chris und Felice

Die beiden jungen Akrobaten Chris und Felice (Got To Dance-Finalisten 2014) begeistern mit ihrer berührenden Show aus Akrobatik, Tanz und mitreißender Musik. Fließende und exakte Bewegungen, kombiniert mit spielerisch anmutenden Akrobatikeinlagen, sind das Markenzeichen dieses außergewöhnlichen Duos. Neben seinen eigenen Acts choreografiert Chris Myland auch die meisten Darbietungen von BASE Berlin.

Vorstellungen

23. Februar – 07. Juni 2015

Premiere: 26. Februar 2015

Mi. - Sa. 20.00 Uhr
So. 18.00 Uhr

Mo. + Di. spielfrei oder SPOTLIGHTS

BREAKIN’ MOZART – die Musik des Wiener Wunderkindes in perfekter Harmonie mit Artistik und Breakdance. „Mozart hätte das sicher gefallen“. (Berliner Zeitung)





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