Die Rock-Varieté-Show ist zurück!

Berlins erfolgreiche Rock-Varieté-Show hat über 50.000 begeisterte Zuschauer per Anhalter mitgenommen auf eine Reise durch die Rock-Geschichte. Rockklassiker von den Beatles, Stones, Police, Led Zeppelin, Pink Floyd bis zu David Bowie, Nirvana und Metallica – live gespielt von den hervorragenden Rock-Musikern der Weitersagen-Band und von internationalen Varietékünstlern in faszinierenden Bildern inszeniert.

Zum Warm up singen sie unplugged „Horse Without Name” und „Knocking On Heavens Door“, bis ein Hendrix-Solo das Publikum elektrisiert und sich die Band mit Beatles und Stones Hits duelliert: „Who are the heavy weight champions of Rock ‘n’ Roll music? The Beatles or The Rolling Stones? Let’s get ready to rummmmmmble!”

„Make Love not War“ war die Botschaft der Singer-Songwriter, deren Inhalte durch die Jahre immer kraftvoller intoniert wurden und die nichts an Aktualität verloren haben. Die Rockhymne „In A Gadda Da Vida” erinnert daran mit einem kraftvollen Drumsolo – so schon lange nicht mehr live miterlebt. Ganz leise beginnt „Stairway to Heaven” und untermalt die Reise der Lady durch die Lüfte erst als Ballade, dann mit wuchtigem Gitarrenriff bis zum Finale Furioso. Rockmusik und Artistik verschmelzen zu einem einzigartigen Erlebnis. Ob Gymnastikbälle zu „Jumping Jack Flash” springen oder Diabolos zu „I Love Rock ‘n’ Roll” tanzen – immer neue Soundbilder werden kreiert. Dazwischen rockt die Band die Bühne mit „The Wall”, „Heroes” oder Hits von Karat und Rio Reiser, Pankow und BAP, arrangiert zu einem fulminanten Deutsch-Deutsch-Rock-Medley: „Sieben Mal wirst Du die Asche sein - aber einmal auch der helle Schein”. Die Rockmusik hat sich über die Jahrzehnte auch durch die technische Entwicklung verändert. Was geblieben ist, ist ihre Kraft, ihre Energie – mal soft und leise mit Gefühl, mal laut und voll Ekstase. Zu Nirvanas „Smells Like Teen Spirit” und Police „Every Breath You Take” erzählen Fernando & Serafina eine bezaubernde Liebesjonglage. „Major Tom” schwebt scheinbar schwerelos durch den Bühnenhimmel, und die Ballade „Nothing Else Matters” von Metallica wird majestätisch diabolisch interpretiert.

Und wo könnte diese Show besser stattfinden, als auf der legendären Bühne des ehemaligen "Quartier Latin"? Dies war neben dem „Quasimodo“ der bekannteste Veranstaltungsort für Jazz, Blues und Rock im Westen Berlins. 1913 als Kino entstanden wurde das Haus von 1970 bis 1989 als Konzertsaal genutzt. 1992 zog schließlich das Wintergarten Varieté hier ein. Der perfekte Ort für die erste Rock-Varieté-Show in Berlin.

„Forever Young” – faszinierende akrobatische Bilder, die schönsten Rock-Klassiker und viel Augenzwinkern. Wenn die Roadies abbauen und wir gefühlt jünger aus dieser Show gehen, hat sich der Abend gelohnt. 

Aber nicht so eilig - um es mit Jackson Browne zu sagen: „Oh Won’t You Stay Just A Little Bit Longer?"

Die Weitersagen-Band

Eine Verbeugung vor den Urvätern des Rock – eine Hommage an die besten Bands der Rockgeschichte. Es geht nicht darum, die Klassiker der Rockmusik möglichst nah am Original zu covern, sondern Energie zu erzeugen, die die Freude am Spiel über die Rampe ins Publikum trägt. Jeder Musiker und jeder Zuschauer trägt seine ganz eigene Rockgeschichte in sich. Die Live-Band wird sie in optischen und akustischen Bildern sinnlich erlebbar machen – mit einem überraschenden und außergewöhnlichen Finale.

Phil Os

Ein Künstler wie ein Rockkonzert - mit elektrisierender Energie, krasser Dynamik und faszinierendem Charme begeistert der junge Artist sein Publikum. In rasanten, nahezu unglaublichen Arrangements wirbelt Phil Os seine Diabolos über die Bühne, die jedoch wie von Geisterhand immer zu ihm zurückkehren. Diese Jonglage ist frech und laut und rockt: „I love Rock’n’Roll”...

Frank Wolf

Breakdance auf dem Fahrrad! Sprünge über Lenker und Sattel – das BMX-Rad wirbelt über die Bühne: „Bicycle Race”. Seine spektakulären Sprünge und seine unglaubliche Körperbeherrschung machen die BMX-Radartistik zu einem Feuerwerk der Akrobatik.

Lassen sie sich überraschen und erleben sie die „Tour de Frank“ ohne Doping und doppelten Boden, aber dennoch atemraubend - bitte anschnallen zu „This Flight Tonight“!

Tatiana Konobas

„Welcome Ladies and Gentlemen to the Wintergarten Rock Circus!” Der ewige Kampf zwischen den Beatles und den Rolling Stones um die Rolle der wahren Väter der Rockmusik war noch nie so lustig anzuschauen wie bei Tatiana Konobas‘ fulminantem Tanz der großen Luftkugeln. Wie eine Dompteuse hält sie die Zügel ihrer Fitness Balls in der Hand und verbindet in ihrer Perfomance die Elemente Akrobatik, Antipodistik, Balance und Jonglage.

Fernando & Serafina

Fernando & Serafina verwandeln die Bühne in einen seltsam zeitlosen und nicht-wirklichen Ort: Nirvanas ”Smells like Teen Spirit” - dieser Titel verbindet die unbändige Wut des Punk mit der verwundbaren Sensibilität des Pop und wird in einer virtuosen Jonglage mit pantomimischen Elementen voller Poesie und Romantik interpretiert. Skurrile Überraschungen erlebt das Publikum zu Police’ „Every Breath You Take“. Es klingt wie ein tröstliches Liebeslied  - aber die Worte begriff Sting erst später: „In jener Zeit erkannte ich nicht, wie finster es ist. Ich denke, ich dachte an Big Brother, Überwachung und Kontrolle.“

Mikhail Stepanov

Als Major Tom schraubt sich Mikhail Stepanov in die Lüfte und bewegt sich dort mit einer schier unglaublichen Kraft und Präzision. Er nimmt den Zuschauer mit in die Schwerelosigkeit und berührt mit seinem eigenwilligen Charme. Zehn Jahre nach dem Welterfolg seines ersten großen Hits „Space Oddity” entlarvte David Bowie diesen von der damaligen Mondlandung inspirierten Weltraum-Trip seines Major Tom als Halluzinationen eines Drogensüchtigen.

Elizabeth Williams

Elizabeth Williams’ „Stairway to Heaven“ beginnt anmutig und mit einem besonderen femininen Charme. Mit Vertikal-Tuch und Ketten sucht sie in ihrem Tanz der Lüfte die Leiter zum Himmel zu erreichen und verzaubert die Zuschauer mit ihrer eigenen Interpretation des Rockklassikers zu einem der bekanntesten Gitarrensoli von Jimmy Page. Elegant und halsbrecherisch – verführerisch und rockig.

Alexander Veligosha

Er ist einer der herausragenden Künstler unter den Handstandartisten. Mit unglaublicher Leichtigkeit verbindet er Kraft, Können und diabolischer Ausstrahlung zu einer Weltklasseartistik. Der „Teufel auf einem Arm” zelebriert mit kraftstrotzender Eleganz im Handumdrehen die schöne Leichtigkeit des Seins: „Nothing Else Matters”. Dieser Song ist ebenfalls ein „Onearmer”. James Hetfield, Sänger und Gitarrist von Metallica, schrieb den Song während eines Telefonates mit nur einer Hand, da er für den offenen e-moll-Akkord die linke Greifhand nicht benötigte. Der Titel wurde zum größten Erfolg der Bandgeschichte.

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